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Mittenwald 2020 Titel 03Am Sonntagmorgen um 8:00 Uhr machten sich die Klassen der Neunerstufen des Gymnasiums mit zwei Bussen auf den Weg nach Mittenwald. Insgesamt fuhren wir ca. acht Stunden Bus, wobei wir drei Zwischenstopps einlegten: Kurz vor Stuttgart legten wir eine kurze Pippi-Pause ein. Beim zweiten Zwischenstopp hielten wir in Ulm, wo wir dann eine warme Mahlzeit zu uns nahmen. Der letzte Stopp war in Ettal, dort informierten uns Mitschüler in einem Kurzreferat über das Kloster Ettal. Direkt im Anschluss bewunderten wir die im Referat angekündigten Malereien und das riesige Fresko der Kirchenkuppel. 

Nach der Ankunft an unserer Jugendherberge bezogen wir unsere Zimmer und die meisten Schüler liehen sich Ski und Skischuhe für den Schulskikurs. Ausgerüstet mit Ski, Skischuhen und Helmen waren wir alle für den 1. Skitag gerüstet und freuten uns schon darauf, endlich die Pisten zu stürmen. Nach dem Abendessen informierten uns die Lehrer über die Haus- und Verhaltensregeln auf und neben der Piste, bevor wir nach einem langen Tag erschöpft ins Bett fielen.

1. Tag: 9. März 2020

Pünktlich um 7:00 Uhr am Montagmorgen weckten uns die Lehrer, damit wir möglichst früh ins Skigebiet fahren konnten. Nach einem leckeren, reichhaltigen Frühstück machten wir uns für die Abfahrt bereit. Im Skigebiet angekommen teilten wir uns in die verschiedenen Leistungsgruppen auf. Die Fortgeschrittenen- und Könner-Gruppen durften zeigen, was sie schon können. Die Fortgeschrittenen und Könner haben viele lustige Übungen gemacht, z.B. haben wir mit einem Schneesegel eine Gruppenchoreographie auf Ski eingeübt. Fast alle Schüler der Anfängergruppe konnten nach einer kurzen Einführung die Links- und Rechtskurve fahren. Nach einer 30-minütigen Mittagspause ging es wieder auf die Piste, um das Gelernte erneut zu üben. Wir hatten alle sehr viel Spaß und haben super Fortschritte beim Skifahren gemacht. Manche Anfänger fuhren heute schon Teller- und Schlepplift und meisterten schon die großen Pisten. RESPEKT! Um 15.00 Uhr machten wir uns erschöpft auf den Rückweg in die Jugendherberge, genossen die heiße Dusche in der Unterkunft und erholten uns.

2.Tag: 10. März 2020

Unser erster Tag in Garmisch-Partenkirchen Heute sind wir nach dem Frühstück mit unseren zwei Bussen in das Skigebiet Garmisch-Partenkirchen gefahren. Nach circa 20 Minuten Fahrt kamen wir an der Talstation der Hausbergbahn an und räumten unsere Ski-Utensilien aus unseren Bussen und machten uns voller Vorfreude bereit. Alle Gruppen, von Anfängern bis Könnern, fuhren mit der Gondel hinauf. Dort teilten sich die Gruppen auf ihre jeweiligen Lehrer auf und es ging los. Das Einfahren machte schon richtig viel Spaß, da die Pisten sehr gut präpariert waren.

Da das Skigebiet sehr viele Pisten hat, konnten wir viele verschiedene Routen fahren, so wurde uns nie langweilig. Gegen 12 Uhr kehrten wir zur Bergstation der Hausbergbahn zurück und nahmen unsere am Morgen vorbereiteten Lunchpakete zu uns, dabei herrschte eine sehr gemeinschaftliche Atmosphäre zwischen Lehrern und Schülern. So machte die Pause allen Spaß und wir konnten uns für die bevorstehenden Skiabfahrten gut stärken.

Nach 45 Minuten fuhren wir weiter. Trotz teilweise sehr schlechter Wetterbedingungen fuhren alle Gruppen bis zum Schluss. Wir versuchten den Osterfelderkopf zu erreichen, doch leider war es wegen erhöhter Sturmgefahr nicht möglich, diesen zu befahren. Obwohl sehr viel Neuschnee fiel, ließen sich die Pisten immer noch relativ gut fahren. Da es im unteren Teil der Talabfahrt viel regnete, mussten wir am Ende des Tages mit der Gondel hinabfahren und die Talabfahrt auslassen. Unten angekommen räumten wir unsere Sachen wieder in die Busse und fuhren los. Da es Probleme mit ein paar Leihskiern von Schülern gab, machte ein Bus einen kurzen Abstecher zum Ski-Verleih. Zum Glück dauerte dies nicht lange und wir kamen zeitnah an der Jugendherberge an.

Nach einem leckeren Abendessen verbrachten die Schüler den restlichen Abend harmonisch in ihren Zimmern.

3.Tag: 11. März 2020

Heute wurden wir gegen 7:00 Uhr geweckt, woraufhin wir uns für das Frühstück fertig gemacht haben. Nach dem Frühstück hatten wir dann etwa eine halbe Stunde Zeit, um uns für die Hinfahrt nach Garmisch-Partenkirchen vorzubereiten.

Dort angekommen, teilten wir uns auch schon gleich in unsere zugeordneten Gruppen ein und fuhren mit der Gondel in die jeweiligen Skigebiete. Als wir dann eine Weile gefahren sind, schossen wir ein paar Gruppenfotos und machten gegen 12:00 Uhr eine halbe Stunde lang Pause um uns zu erholen. Ehe wir uns versahen, fuhren wir auch schon wieder los, um auf einer Aussichtsplattform auf dem Ochsenfelderkopf den nächsten Stopp zu machen für weitere Fotos. Da einige ein wenig Höhenangst hatten, haben sie ein Stück weiter unten gewartet, bis wir wieder runter kamen. Während die Fortgeschrittenen und Könner wieder weiter gefahren sind, machten die Anfänger viele Fortschritte auf der blauen und roten Piste.

Als die Anderen ihre Abfahrt gefahren sind, hat es nicht all zu lange gedauert, bis ein längerer Ziehweg kam, der ziemlich anstrengend zu fahren aber machbar war.  Nachdem wir an der Hütte angekommen waren, fuhren wir auch schon wieder mit der Gondel zurück um in den Bus einzusteigen, damit wir die Innenstadt von Mittenwald besichtigen konnten. Dort wurden dann drei Referate gehalten und von da aus besuchten wir die St. Petrus-Paulus Kirche mit ihrer Lüftlmalerei. Die verschiedenen Klassen teilten sich jeweils in eigene Gruppen auf, um noch einige Dinge wie zum Beispiel Essen und Trinken zu besorgen. Als wir uns dann wieder um 17:00 Uhr am Bus versammelten, fuhren wir wieder in die Jugendherberge. Dort hatten wir etwa eine Stunde Zeit, um uns für das Abendessen fertig zu machen. Anschließend hatte jeder seine Freizeit trotz der Besprechung die zwischendurch stattgefunden hat. 

Schließlich konnten alle den Tag um 22:00 Uhr in ihren Zimmern beenden.

GUTE NACHT!

4.Tag: 12. März 2020

Unser heutiges Ziel war die Zugspitze. Wie jeden Morgen weckten uns Herr Leipziger und Frau Rehlinger und nach dem Frühstück fuhren wir voller Vorfreude in das uns unbekannte Skigebiet los. 

Nach ca. 45-minütiger Busfahrt und einer Gondelfahrt kamen wir an der Zugspitze an. Dort oben war es sehr stürmisch und auch relativ kalt. Aber die Aussicht war wirklich atemberaubend. 

Zur Erinnerung schossen wir ein Gruppenbild und fuhren nach ein paar Minuten Aufenthalt mit einer anderen Gondel hinunter ins Skigebiet. 

Dort fanden wir uns wie jeden Tag in den zugeteilten Gruppen wieder. Auf der Suche nach geeigneten Pisten für die jeweiligen Gruppen, mussten wir leider feststellen, dass der Anfängerhügel geschlossen war. Somit mussten sich die Anfänger, die noch keine blaue Piste fahren konnten, die Zeit in der Hütte vertreiben, während die anderen viele Pistenkilometer fuhren und ihre Technik verbesserten. 

Die Belohnung für den anstrengenden und fordernden Skitag war ein sehr leckeres bayerisches Buffet mit bayerischer Musik in der Jugendherberge. Im Anschluss fuhren dann einige Schüler zur Bowlingarena oder ins Schwimmbad. Alle, die in der Jugendherberge blieben, vertrieben sich ihre Zeit mit Tischtennis, Gesprächen und Ähnlichem.

Um 22 Uhr ging es dann wie immer für alle ins Bett.

5.Tag: 13. März 2020

Der heutige Tag begann wie immer gegen 7:00 Uhr. Einigen von uns war die Erschöpfung durch die letzten Skitage anzumerken, aber der Großteil der Gruppe fuhr auch heute wieder Piste um Piste und versuchte sein Bestes.

Nach der Mittagspause durften wir uns als Abschluss der Skiwoche selbst in Gruppen einteilen und in einer Gruppe von mindestens drei Schülern und mindestens einem fortgeschrittenen Skischüler die blaue Piste Nr. 7 fahren. Stolz zeigten die Anfänger, was sie gelernt hatten, und die Könner beeindruckten ihre Mitschüler mit ihrem Fahrstil. Rücksichtsvoll fuhren wir in Kleingruppen mit unterschiedlichen Leistungsniveaus gemeinsam die Piste herunter und hatten wirklich richtig viel Spaß. 

Nach dem Skitag brachten wir die ausgeliehenen Skisachen zurück und fuhren ein letztes Mal in die Jugendherberge, um uns für das leckere Abendessen und den bunten Abend vorzubereiten. 

Beim bunten Abend stellten die einzelnen Klassen einen Programmpunkt vor und auch die Lehrer hatten etwas vorbereitet. In einer Skitaufe mit Verkleidungen und Kerzenlicht wurden einzelne Schüler getauft, die sich durch bestimmte Dinge besonders hervorgetan hatten. Stolz nahmen die geehrten Schüler ihre Urkunde entgegen. 

Letztendlich kann man sagen, dass es eine sehr schöne Woche war: Wir haben viel erlebt und gelernt und hatten riesigen Spaß dabei!

DANKE FÜR DIE SCHÖNE ZEIT!

 

   

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