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Von Montag, den 27. Januar 2014 bis Donnerstag, den 30. Januar 2014, schlüpften die Schüler der drei 11er-Politikkurse in die Rolle internationaler Akteure.

Als uns alle Regeln erklärt waren, konnte das Spiel beginnen. Also kamen wir dienstagmorgens um 8 Uhr in die Schule und waren gespannt, was uns erwartet. Schnell wurde klar, dass internationale Politik nicht leicht ist, aber trotzdem strengten wir uns alle an, das Bestmögliche zu erreichen.

Polis 14 1 snapNachdem sich alle Mitglieder der Regionen über die Ziele der eigenen Region unterhalten hatten, trafen sich die Staatsminister an der Weltkarte, um dort, meistens erfolgreich, Konflikte aufzulösen und auch präventiv zu unterbinden. An der Börse verhandelten die Wirtschaftsminister über Industrie- und Agrargüter. Auch dies lief meistens gut. Nur wenige Länder hatten Pech beim Verhandeln. Als alle Programme, Verträge, etc. eingereicht waren, konnten die Reden für die internationale Information vorbereitet werden. In der Rede sollte die Entwicklung des wirtschaftlichen, finanziellen und gesellschaftlichen Stands dargelegt werden. Man merkte, dass die Redner in der ersten Ansprache weitestgehend unsicher waren, was sich jedoch mit jeder weiteren Rede verbesserte.

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Dies ist ein großer Vorteil von Pol&is. Wir Schüler lernten vor einer größeren Menge zu sprechen und eine Rede lebhaft zu gestalten. Die Weltpresse hatte aufgrund spannender Ereignisse in der Pol&is-Welt jedes Jahr einiges zu berichten. Während des Spiels wurden des Öfteren verschiedene Probleme und Konflikte eingespielt. Zum Beispiel ein schlimmes Erdbeben in Arabien.

Folglich brach dort die Wirtschaft ein und sie waren auf Hilfe durch andere Länder angewiesen. Aber auch dieses Problem wurde mit der Zeit sehr gut gelöst.

Wir fragten nach der Meinung Raphael Rachs über Pol&is.
Darauf antwortete er, dass er es anfangs schwierig fand, sich in das Programm einzuarbeiten, jedoch begeisterte es ihn von Tag zu Tag mehr. Es war interessant zu sehen, wie internationale Politik funktioniert. Außerdem glaubt er ebenfalls, dass es für die Zukunft sehr hilfreich sein wird. Insgesamt sei es eine gelungene Abwechslung zum normalen Schulalltag.  

Seine Meinung wurde von der Vielzahl der Schüler bestätigt. 
Nun beginnt für uns alle wieder der normale Schulalltag.